Über mich

Der humanistische Ansatz der Gestalttherapie sowie die emotionsfokussierte Therapie sind meine therapeutische Heimat, weil hierbei das Erleben während der Therapiesitzung den Fokus darstellt. Das bedeutet, nicht "über etwas da draußen" zu sprechen, sondern mit dem zu arbeiten, was sie in der Sitzung fühlen und erleben. Dies in aller Fülle wahrzunehmen, ins eigene Selbstbild zu integrieren und dahinterstehende Bedürfnisse formulieren zu können, stellt für mich den Weg des Wachstums für Einzelne und Paare dar.
Die tiefenpsychologische Theorie hilft mir außerdem beim Verstehen von Symptomen.

 

 

Ich wurde 1969 geboren, bin verheiratet und habe einen Sohn.

 

Vita

1997                               Abschluss als Diplom-Sozialpädagoge

1999  bis  2006              Sozialpädagoge in einer sozialtherapeutischen WG für suchtmittel-

                                        abhängige Kinder und Jugendliche, Berlin

seit 2006                        Beratung und ambulante Therapie in einer Beratungsstelle,         

                                        Hamburg

seit 2017                        Freie Praxis als Therapeut, Norderstedt

2019                               Trainer in der Fortbildung von Paartherapeut_innen am HIGW,

                                        Hamburg

Therapeutische Ausbildung

2001  bis  2005              Ausbildung in Gestalttherapie am IGG, Berlin

                                        (A. Trenka-Dalton, Uwe Heim, Ruth Reinboth)

2000                                Erlaubnis zur Ausübung von Psychotherapie (HPG)

 

2006  bis  2007              Ausbildung in Integrativer Suchttherapie am HIGW, Hamburg

2016  bis 2017               Ausbildung in Paartherapie am HIGW, Hamburg

 

Als ordentliches Mitglied der Deutschen Vereinigung für Gestalttherapie (DVG) fühle ich mich deren Qualitätsstandards und Ethik-Richtlinie verpflichtet.

Arbeitsschwerpunkte

Konflikte und Krisen in Partnerschaften

Begleitung von Trennungen

Bewältigen von Lebenskrisen

Selbsterfahrung für Männer

Beziehungs- und Kontaktstörungen

Angsterkrankungen, Depressionen, Anpassungsstörungen

Suchtmittelmissbrauch und -abhängigkeit